Robotik


Dr. Jan Hennings im OP

Robotik-Assistierte Endoprothetik

Die robotisch-assistierte Knieendoprothethik entwickelt sich auch in Deutschland rasant und wird bereits seit Jahren im angloamerikanischem Raum erfolgreich eingesetzt. Durch die Kombination von Navigation mit einem durch den Chirurgen kontrollierten robotischen Schnittarm wird das Konzept der INDIVIDUELLEN KNIEENDOPROTHETIK hochpräzise umgesetzt. In den folgenden Ausführungen informieren wir Sie über diese innovative Technologie.

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Individualisierte Knie-endoprothethik

Die Beinachse

"Weil jedes Knie einzigartig ist!"

Jeder Patient ist individuell – und ebenso individuell sind die Anatomie, die Beinachse und das Gangbild jedes Menschen. Die moderne individualisierte Knie-Endoprothetik berücksichtigt genau diese Unterschiede. Ziel ist es, nicht einfach „ein Standardgelenk“ zu implantieren, sondern das künstliche Kniegelenk bestmöglich an die natürliche Anatomie und Biomechanik des einzelnen Patienten anzupassen. Als erfahrener Gelenkchirurg ist Dr. Hennings davon überzeugt, nur durch einen individuellen Ansatz der patienteneigenen, angeborenen Anatomie und den Besonderheiten eines Gelenkes gerecht zu werden – also patientenspezifische Strategien und Individualität in seinem chirurgischen Alltag im Sinne einer á-la-carte-Chirurgie umzusetzen und keine „one-size-fits-all-Surgery“ durchzuführen Die Abbildung zeigt die möglichen 9 Beinachsentypen in frontalen Ebene nach der CPAK-Klassifikation (Macdessi SJ et al: "Coronal plane alignement classification of the knee (CPAK)", Bone Joint J, 103-B:329-337).

Warum ist eine Individualisierung wichtig?

Die klassische Knie-Endoprothetik orientierte sich lange Zeit mit Beginn in den 1980ern an einem einheitlichen Zielwert der Beinachse – unabhängig von den vorbestehenden patientenspezifischen Besonderheiten und anatomischen Beinwinkeln wurde immer auf eine "gerade" Beinachse ausgerichtet. Diverse Studien verschiedenster Arbeitsgruppen zeigen jedoch, dass ein patientenangepasster Ansatz zu einer höheren Zufriedenheit, besserer Gelenkfunktion und einer natürlicheren Beweglichkeit führen kann.

Alignment-Philosophien – verschiedene Wege zum Ziel

Bei der Implantation einer Knie-Endoprothese stehen heute zahlreiche sogenannte Alignment-Philosophien (Ausrichtungsstrategien) zur Verfügung. Sie geben vor, wie die Prothese im Verhältnis zur Beinachse und den anatomischen Gegebenheiten unter Berücksichtigung der natürlichen Bandspannung positioniert wird:

  • Mechanisches Alignment – Ausrichtung entlang einer idealisierten, neutralen Beinachse: das Bein wird „gerade“ ausgerichtet
  • Anatomisches Alignment – Orientierung an der natürlichen Anatomie des Patienten: das Bein wird auf die vermutete vorbestehende knöcherne Achse ausgerichtet
  • Kinematisches Alignment – Rekonstruktion der patientenspezifischen Gelenkkinematik: die Beinachse wird anhand der vorliegenden Bandspannungen ausgerichtet und es wird nicht auf anatomische Winkel ausgerichtet
  • Restricted kinematisches Alignment – kinematisch orientiert, aber innerhalb definierter Sicherheitsgrenzen: ein z. B. vorbestehend sehr starkes O-Bein wird ein leichtes Rest-O-Bein ausgerichtet
  • Invers kinematisches Alignment – inverse Herangehensweise unter besonderer Berücksichtigung der Gelenklinie mit Tibia-first-Technik und Übertragung der Bandspannung auf die Position der femoralen Komponente
Realvorkommen der Beinachsen

Diese Konzepte werden individuell auf den Patienten abgestimmt. Dabei wird die präoperative Beinachse nicht zwangsläufig komplett begradigt, sondern unter Berücksichtigung eines gezielten Korrekturwinkels optimiert.

Diese zunehmende und wachsende Komplexität der unterschiedlichen Alignementstrategien spiegelt sich auch in den medizinischen Klassifikationssystemen wieder: über Jahrzehnte wurden Beinachsentypen in den Orthopädischen und Chirurgischen Lehrbüchern in 3 Typen klassifiziert: varisch (O-Bein) – neutral – valgisch (X-Bein). Dabei haben die wenigsten Menschen eine komplett gerade Beinachse, sondern es liegen angeborene individuelle "Krümmungen" vor. Mittlerweile werden in der modernen orthopädischen Chirurgie 9 Morphotypen an Beinachsen differenziert betrachtet und in den endoprothetischen Operationen berücksichtigt – die „Coronal Plane Alignement of the Knee“-Klassifikation“ – kurz CPAK-Klassifikation des Kniegelenkes. Hier werden anhand der arithmetischen Hüft-Knie-Sprunggelenk-Achse (kurz aHKA) varische, neutrale und valgische Beinachsen identifiziert und zusätzlich die Verlaufsrichtungen der Gelenklinie („Joint line obliquity“, kurz JLO) in aufsteigend, neutral und absteigend berücksichtigt. Das Ergebnis ist eine Matrix aus drei Spalten für die Ausrichtung (varus, neutral, valgus) und drei Zeilen für die Gelenklinienorientierung (Apex distal, neutral, Apex proximal), wodurch neun Phänotypen entstehen. Die Abbildung zeigt in Form von Punktwolken die Häufigkeitsverteilung der Beinachsentypen in der Normalverteilung einer Bevölkerung unter Anwendung der CPAK-Klassifikation - die Typen II und V können als "gerade" bezeichnet werden. Diese Individualität der Beinachse sollte neben der nativen Bandspannung bei einem Gelenkersatz berücksichtigt werden (aus: Macdessi SJ et al: "Coronal plane alignement classification of the knee (CPAK)", Bone Joint J, 103-B:329-337).

Ziel der individualisierten Endoprothetik

Durch die Kombination moderner Planungs- und Operationstechniken kann die Prothese so positioniert werden, dass sie die ursprüngliche Beinachse und Gelenkfunktion so weit wie möglich rekonstruiert. Dadurch soll:

  • die Zufriedenheit nach der Operation gesteigert werden,
  • eine natürlichere Beweglichkeit erreicht werden,
  • und das Langzeitergebnis der Prothese verbessert werden.

Robotisch assistierte Knie-Endoprothetik – Präzision für Ihre Individualität

Um diese präzise, patientenspezifische Ausrichtung zu erreichen, setzt der Chefarzt Dr. Hennings an der Klinik Manhagen modernste robotisch assistierte Operationssysteme ein – wie z. B. VELYS™ (DePuy Synthes) und ROSA® (Zimmer Biomet).

Diese Systeme ermöglichen es intraoperativ:

  • individuelle Beinachsen und Bandspannungen exakt zu erfassen,
  • die Schnittführung millimetergenau zu planen und umzusetzen,
  • und das Prothesendesign optimal an die patientenspezifische Anatomie anzupassen.

Damit entsteht ein präziser, reproduzierbarer und individualisierter Eingriff, der die klassische Endoprothetik entscheidend weiterentwickelt.

Roboter-assistierte Knie-Operationen

Fazit

Die individualisierte Knie-Endoprothetik – unterstützt durch Navigation und Robotik – stellt den Patienten konsequent in den Mittelpunkt. Sie kombiniert moderne Biomechanik, präzise Technik und maßgeschneiderte Planung, um ein möglichst natürliches und langlebiges Ergebnis zu erzielen. Die Abbildung zeigt den stetig wachsenden Anteil der Robotik-assistierten Knieprothetik in Australien ("Grüne Linie") - mittlerweile werden 40 Prozent aller Eingriffe robotisch-assistiert durchgeführt bei gleichzeitiger Abnahme konventioneller Eingriffe ("Rote Linie"). Die Daten entstammen dem Prothesenregister von Australien (Australian Joint Register AJR AOANJRR 2024 Annual Report)


Robotik in der Knieendoprothetik

Munson Healthcare - Robot-Assisted Surgery

Präzision für Ihre Knieprothese

Die Implantation eines künstlichen Kniegelenks (Knieendoprothese oder „Knie-TEP“) ist heute einer der häufigsten orthopädischen Eingriffe. Ziel dieser Operation ist es, Schmerzen zu beseitigen, Beweglichkeit zurückzugeben und eine natürliche Gelenkfunktion wiederherzustellen.

Dr. Jan Hennings als spezialisierter Chirurg führt als high-volume-Operateur regelmäßig endoprothetische Eingriffe durch. Im Rahmen seiner Weiterbildungstätigkeiten referiert er seit Jahren regelmäßig vor ärztlichem Publikum über endoprothetische Eingriffe des Kniegelenkes unter Anwendung robotisch-assistierter Systeme.

Damit Ihre Knieprothese langfristig optimal funktioniert, ist eine exakte Positionierung und Ausrichtung des Implantats unter Berücksichtigung ihrer Bandspannungen entscheidend. Bereits kleine Abweichungen können die Haltbarkeit und Funktion des Gelenkes beeinträchtigen. Genau hier setzt die moderne Knierobotik an.

Was ist Knierobotik?

Unter Knierobotik versteht man eine robotisch assistierte Knieoperation, bei der ein digital gesteuertes Robotersystem den Operateur unterstützt. Der Roboter ersetzt den Arzt nicht – er dient als Präzisionswerkzeug, um die Operation individuell, planbar und millimetergenau durchzuführen.

Vorteile der Knierobotik gegenüber der klassischen Knie-TEP:

  • Navigation erfasst ein dreidimensionales Modell des Gelenkes 
  • Sensoren registrieren die vorliegende Bandspannung
  • anhand eines Planungsmonitors wird die optimale Implantatposition unter Berücksichtigen aller relevanten Parameter der Anatomie und Bandspannung ermittelt
  • der Robotisch-kontrollierte Schnittarm wird nach durchgeführter intraoperativer Planung durch den Operateur gesteuert und ermöglicht eine höchste Präzision der Knochenschnitte
  • Weniger Korrekturen und kein Anbringen zusätzlicher Schnittblöcke, dadurch geringeres Knochen- und Weichteiltrauma
  • finale Kontrolle der Gelenkfunktion anhand von Probekomponenten unter real-time-Erfassung der Daten auf dem OP-Tisch 
  • Bessere Stabilität und natürliches Bewegungsgefühl

Exakte Knochenschnitte & Bandbalance

Ein entscheidender Faktor für ein gutes Operationsergebnis ist die exakte Ausrichtung des Implantats. Die Knierobotik ermöglicht:

  • Millimetergenaue Knochenschnitte für eine perfekte Passform; Studien zeigen eine Erhöhung der Präzision des Impkantatsitzes im Vergleich zu konventioneller Ausrichtung
  • Erfassung der Bandparameter in Echtzeit, um die Bandspannung optimal einzustellen
  • Anpassung der Implantatposition an Ihre individuelle Anatomie

Damit wird nicht nur die Funktionalität des neuen Kniegelenks verbessert, sondern häufig auch eine schnellere Rehabilitation ermöglicht.

Ihre Vorteile durch robotisch assistierte Knieoperationen

  • Bessere Passgenauigkeit des Implantats
  • Natürlicheres Bewegungsgefühl und verbesserte Gelenkfunktion
  • Höhere Stabilität durch präzise Bandbalance
  • Weniger Gewebeschäden durch kontrollierte Schnitte
  • Schnellere Mobilisierung im Rahmen unseres Fast-Track-Konzeptes
  • Längere Haltbarkeit Ihrer Knieprothese durch optimale Positionierung

Modernste Robotersysteme: VELYS™ & ROSA®

In der Klinik Manhagen setzt der Kniechirurg und Chefarzt Dr. Jan Hennings modernste Technologien ein, welche sich seit Jahren bewährt haben und über sehr gute Langzeitergebnisse in der Standzeit verfügen.

Folgende Systeme kommen zur Anwendung:

  1. VELYS™ Robotic-Assisted Solution – DePuy Synthes: Prothesensystem "Attune"
  2. ROSA® Knee System – Zimmer Biomet: Prothesensystem "Persona"

Diese Systeme:

  • arbeiten bildfrei („Imageless“, d. h. ohne präoperative CT-Diagnostik mit Strahlenbelastung für den Patienten)
  • ermöglichen präzise Analyse der Beinachse und Bandspannung intraoperativ
  • unterstützen eine besonders schonende und patientenindividuelle Operation
  • setzen das Konzept der individualisierten Knieendoprothetik sicher um
  • liefern hochauflösende Echtzeit-Daten zur individuellen Anatomie
  • unterstützen eine besonders schonende und patientenindividuelle Operation

Beide Systeme helfen, das Implantat perfekt an Ihre persönliche Gelenkgeometrie anzupassen – für mehr Sicherheit, Präzision und Bewegungsqualität.

Fazit: Mehr Präzision. Mehr Stabilität. Mehr Lebensqualität.

Mit robotisch assistierter Knieendoprothetik profitieren Sie von einer Operation auf dem neuesten Stand der Medizintechnik. Die Kombination aus chirurgischer Erfahrung und hochpräziser Roboterunterstützung ermöglicht:

  • schnellere Genesung,
  • höhere Präzision mit dem Ziel einer längeren Haltbarkeit der Knieprothesen und
  • ein natürlicheres Bewegungsgefühl im Alltag.

Informieren Sie sich jetzt bei unseren Ärztlichen Spezialisten über die Möglichkeiten der Knierobotik in unserer Orthopraxis Schwarzenbek. Wir beraten Sie individuell, ob ein robotisch assistierter Kniegelenkersatz für Sie sinnvoll ist.


Literatur

📊 Systematische Übersichtsarbeit & Metaanalyse
Agawal N et al. (2020)
Clinical and radiological outcomes in robotic-assisted total knee arthroplasty: a systematic review and metanalysis.
Epub 2020 Mar 11.
📈 Registerbericht
Australian Joint Register (AJR)
AOANJRR 2024 Annual Report.
Australian Orthopaedic Association National Joint Replacement Registry
🦴 Originalarbeit
Macdessi SJ et al.
Coronal plane alignment classification of the knee (CPAK).
Bone Joint J 103-B:329–337
📚 Übersichtsarbeit
Shatrov J, Parker D (2020)
Computer and robotic-assisted total knee arthroplasty: a review outcome.
J Exp Orthop. 2020 Sep 24; 7(1):70
🤖 Robotik & CPAK-Konzept
Stauss R, Savov P, Ettinger M (2024)
Roboterassistierte Knieendoprotetik – Alternative Alignmentstrategien und Rekonstruktion konstitutioneller CPAK-Phänotypen.
Knie J. 2024; 6:68–75
📊 Systematische Übersichtsarbeit & Metaanalyse
Zhang J et al. (2021)
Robotic-arm assisted total knee arthroplasty is associated with improved accuracy and patient reported outcomes: a systematic review and metanalysis.
Knee Surg Sports Traumatol Arthrosc. 2021 Feb 6.

Patienteninformationen

VELYS™ Roboter

Robotisch assistierte Knieprothetik – Präzision für Langlebigkeit und Individualität

VELYS – Velys Robotic Assisted Surgery (Firma DePuy / Johnson & Johnson)

Was ist das?

Die robotisch assistierte Knieprothetik ist ein hochmodernes Operationsverfahren, bei dem ein Roboterarm den Chirurgen während des Eingriffs unterstützt. Dabei werden Ihre individuellen anatomischen Gegebenheiten digital vermessen und genutzt, um Ihre Knieprothese millimetergenau zu positionieren (Konzept der patientenindividuellen Prothetik).

🧠Vorteil Präzision

Der Chirurg führt mit dem Robotiksystem zu Beginn der Operation eine Navigation („Kartographierung des Kniegelenkes mit Erhalt eines 3D-Modelles“) durch. Nachfolgend assistiert der Roboter dem Operateur bei der exakten Schnittführung – für eine optimale Implantatposition. Der Operateur besitzt zu jedem Zeitpunkt die volle Kontrolle über den robotischen Sägearm. Die Bandspannung wird erfasst und patientenspezifisch eingestellt.

 

🧠Vorteil Haltbarkeit

Die präzise Ausrichtung kann die Lebensdauer der Prothese erhöhen.

🧠Vorteil Genesung:

Durch die gewebeschonende Technik profitieren viele Patienten von einer schnelleren Rehabilitation.

🧠Vorteil Individualität

Die natürliche, patienteneigene Beinachse wird besser wiederhergestellt – für mehr Stabilität, bestmögliches Bewegungsausmaß und ein natürlicheres Gangbild.

💡 Für wen ist das geeignet?

Für alle Patienten mit einer Kniegelenksarthrose, bei denen ein Prothesenersatz notwendig wird – unabhängig vom Alter.

💶 Was kostet das?

Für die Nutzung des Robotiksystems fallen einmalige Zusatzkosten in Höhe von 750 Euro an, welche an das Krankenhaus gezahlt werden müssen. Diese decken die speziellen Verbrauchsmaterialien und Abdeckungen sowie die Techniknutzung ab. Eine Erstattung durch die gesetzliche und private Krankenversicherung ist derzeit nicht vorgesehen.

📍 Wo wird operiert?

Die Operation erfolgt durch unser erfahrenes Ärzteteam in der spezialisierten Klinik Manhagen – mit modernster Technik und auf höchstem medizinischem Niveau. Dr. Hennings ist als Chefarzt und spezialisierter Kniegelenkchirurg seit Jahren mit Navigation und der robotischen Technik vertraut.

Weiterführende Informationen auf www.jnjmedtech.com

Sprechen Sie uns jederzeit an - wir beraten Sie gerne individuell!


Presse

Markt - Logo

Klinik Manhagen startet in die Zukunft der Kniechirurgie

26. Juli 2025 - hfr in "Markt"

"Die Klinik Manhagen investiert weiter in medizinische Innovation und setzt mit der Einführung von ROSA Knee von ZimmerBiomet und VELYS Robotic-Assisted Solution von Johnson & Johnson neue Maßstäbe in der robotergestützten Knie- Endoprothetik. Die beiden Robotersysteme werden ab August im klinischen Alltag eingesetzt. Damit stärkt die Klinik ihre Position als eines der führenden Endoprothetikzentren im Norden – mit jährlich über 1 300 Knie-Totalendoprothesen."

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Lübecker Nachrichten - Logo

Großhansdorf: Klinik setzt auf Roboter als OP-Assistent

19. Juli 2025 - Bettina Albrod in den Lübecker Nachrichten

"In der Klinik Manhagen in Großhansdorf kommt künftig Robotertechnik zum Einsatz. Die digitale Technik erlaubtmaßgeschneiderte Operationen. Jetzt machen sich die Mediziner mit dem neuen Kollegen vertraut."

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VPK SH - Logo

Klinik Manhagen startet roboterassistierte Knieoperationen

18. Juli 2025 - Verband der Privatkliniken SH e.V.

"Ab August 2025 setzt die Klinik Manhagen zwei neue Robotersysteme in der Knie-Endoprothetik ein. Die Systeme kommen im klinischen Alltag zum Einsatz und ermöglichen eine noch präzisere, individuellere sowie schonendere Behandlung."

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Hamburger Abendblatt - Logo

Künstliches Knie: Jetzt steht Doktor Roboter mit am OP-Tisch

17. Juli 2025 - Pia Rabener im Hamburger Abendblatt

"Klinik Manhagen in Großhansdorf setzt auf neuartiges System. Das soll Roboter VELYS in der Kniechirurgie verändern."

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Downloads

Das Robotiksystem "VELYS" der Firma Depuy / Johnson & Johnson ist seit über fünf Jahren auf dem internationalen Markt, in den USA und in Australien, sehr erfolgreich vertreten. Mit VRAS - Velys Robotic Assisted Solution - wurde eine hochpräzise Navigation aus anatomischen Landmarken und gemessener patienteneigener Bandspannung mit einem robotischem Schnittarm kombiniert. Nähre Herstellerinformationen und Literaturverweise können Sie der zum Download bereitgestellten Broschüre entnehmen.

VELYS Digital Surgery
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"VELYS Robotics"-Patientenbroschüre
© Depuy / Johnson & Johnson
VELYS Robotics Patient Brochure Hospital
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